Samstag, 29. Juli 2006
Santiago II
Und wieder kann ich alle beruhigen, bin immer noch am Leben. Heute bin ich allerdings schwach geworden und konnte dem Winterschlussverkauf nicht mehr entsagen, habe mir flache Lederstiefel (haette ich mir sonst ohnehin teurer in Wien gekauft) zugelegt. Vorher habe ich den Palacio Cousino besichtigt, die Residenz einer Familie, die ihren Reichtum mit Silber- und Goldminen, Weinguetern und einer Reederei begruendet hat. Waren entsprechend wohlhabend und das Haus sieht dementsprechend aus. War recht interessant, kann ich Ina, Caro und Nicole auch empfehlen.

Auch das Museo Chileno de Arte Precolombino war ganz gut, das entsprechende Museum in Mexico City war jedoch schon deutlich umfangreicher.

Was die von mir anvisierten Tagestouren angeht, ist gar nicht so einfach, da in dieser an Touristen armen Zeit viele Trips aufgrund mangelnder Interessenten nicht durchgefuehrt werden. Am Sonntag duerfte es dann aber doch klappen. Bleibe daher noch bis Montag in Santiago und dann fahre ich weiter nach Valparaiso.

Heute abend werde ich mit ein paar Leuten aus dem Hostel das Santiagoer Nachtleben erkunden. Da die wenigsten "echte" Touristen sind, sondern im Hostel arbeiten oder hier ein Jahr studieren und noch auf der Suche nach einer Wohnung sind - sich die meisten also schon laenger hier aufhalten, kann ich hoffen, nicht im "Bermuda Dreieck" Santiagos zu landen, sondern richtig fortzugehen. Auch einen richtigen Cocktail haette ich gerne, wir haben hier ja leider keine Cocktailbar, sondern muessen uns mit aus Cachaca und Rum bzw Tai (eine Art chilenisches Sprite) Gemixtem begnuegen.

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